Einfach – Lecker – Gesund: Chutney-Rezepte für Ihr Weihnachtsessen!

 

 

 

Hallo liebe Chutneyfreunde,

Weihnachten ist…

leuchtende Kinderaugen, Hochstimmung  und besinnliche Stunden mit den Menschen, die einem Nahe stehen – nicht immer erfüllen die Weihnachtstage diese Klischees.

Eins stimmt jedoch fast immer, es gibt in der Regel etwas Leckeres zu essen. Dieses Jahr gibt es:

Gans / Ente oder Pute.

In den nachfolgenden Rezepten können Sie meine Chutneys verwenden und mit meiner Schritt-für-Schritt Anleitung ein leckeres Weihnachtsgericht inklusive der Beilagen zubereiten:

Hier geht’s zum gratis Weihnachtsezept (Grundrezept)!

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Wenn Sie meine Tipps  beherzigen und sich das Grundrezept (Gans/Ente/Pute) herunterladen, so werden Sie ein sehr leckeres Menü auf den Tisch zaubern und das ohne viel Stress!

Benötigen Sie noch Chutneys zum Kochen?
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Wir wünschen gutes Gelingen und ein frohes Weihnachtsfest.

Ihr Karlchen Kahl

Einladung: Das 6. Chutneygourmet-Gartenfest am 16.07.2016

Hallo liebe Chutneyfreunde,

Das 6. Chutneygorumet-Gartenfest  steht nun kurz bevor.
Ich freue mich Ihnen den neuen Termin bekannt geben zu können.
Sie sind herzlich eingeladen am 16.07.2016 um 10.30-17.00 Uhr vorbei zuschauen:

im Garten der Schöninger Straße 4, in 38350 Helmstedt.

Es erwarten Sie viele kleine Leckereien, wie neue Chutneykreationen, Honig, Marmelade, selbstgemachte Liköre und eingelegte Köstlichkeiten.

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Für alle Besucher gibt es Kaffe & Kuchen KOSTENLOS solange der Vorrat reicht sowie eine leckere Gemüsepfanne mit Chutneys für 2,50 € pro Portion.

 Hier ein paar Impressionen des letzten Gartenfestes:

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Bitte melden Sie sich schriftlich unter folgendem Link einfach verbindlich bis zum 11.07.16 an und geben Sie die Anzahl der Personen an mit denen Sie teilnehmen werden:

Anmeldung Gartenfest

oder melden Sie sich telefonisch bei mir unter 05351-595980, damit ich für alle ausreichend Essen zur Verfügung stellen kann.

Nach dem letzten Gartenfest erreichte uns u.a. folgende Feedback-Mail:

Das  Gartenfest hat mir gut gefallen. Gutes Gartenambiente, sehr nette Leute, leckere Produkte –  klein aber fein. Ich freue mich auf die nächste Veranstaltung.
Bis dahin. Grüße an alle von Frank T. sowie Dagmar F.T. und Lhasa-A.

Ich hoffe Ihnen damit einen kleinen Einblick gewährt zu haben und freue mich Sie kennen zu lernen.

Ihr Chutneygourmet Karlchen Kahl

Einfach – Lecker – Gesund: Rezepte für Ihr Weihnachtsessen!

Hallo liebe Chutneyfreunde,

Weihnachten ist…

leuchtende Kinderaugen, Hochstimmung  und besinnliche Stunden mit den Menschen, die einem Nahe stehen – nicht immer erfüllen die Weihnachtstage diese Klischees.

Eins stimmt jedoch fast immer, es gibt in der Regel etwas Leckeres zu essen. Dieses Jahr gibt es:

Gans / Ente oder Pute.

In den nachfolgenden Rezepten können Sie meine Chutneys verwenden und mit meiner Schritt-für-Schritt Anleitung ein leckeres Weihnachtsgericht inklusive der Beilagen zubereiten:

Hier geht’s zum gratis Weihnachtsezept (Grundrezept)!

Hier geht’s zum gratis Bonusrezept !

Wenn Sie meine Tipps  beherzigen und sich das Grundrezept (Gans/Ente/Pute) herunterladen, so werden Sie ein sehr leckeres Menü auf den Tisch zaubern und das ohne viel Stress!

Benötigen Sie noch Chutneys zum Kochen? Melden Sie sich einfach kostenlos an unserem Newsletter an und erhalten Sie 10% Rabatt bei einer Bestellung bis zum 19.12.2013:

Wir wünschen gutes Gelingen und ein frohes Weihnachtsfest.

Ihr Chutneygourmet-Team

Rückblick: Das 1. Chutneygourmet-Gartenfest am 29.06.2013

Logo ELG

Hallo liebe Chutneyfreunde,

Das 1. Chutneygorumet-Gartenfest 2013 ist vorüber… Leider war uns der Wettergott nicht hold und die meiste Zeit der Veranstaltung war verregnet. Trotz dieser widrigen Umstände haben sich einige „Chutneybegeisterte“ auf den Weg zu uns gemacht, wie man auf den Bildern sehen kann.

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Es wurden viele kleine Leckereien angeboten, die auch sehr gerne probiert worden sind. Die Gemüsepfanne mit dem entsprechenden Chutney wurde sehr gut angenommen und so bediente sich der ein oder andere „Chutney-Hungrige“ auch gern zweimal.

 Hier sehen Sie noch die Stände mit den Leckereien:

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Alle Besucher haben sich gefreut, dass wir diese kleine aber feine Veranstaltung ausgerichtet haben und bestärkten uns darin es doch bitte zu widerholen

Der Termin für das 2. Chutneygourmet-Gartenfest steht allerdings noch nicht fest. Wir versuchen es noch in diesem Jahr zu veranstalten und geben Ihnen rechtzeitig Bescheid.

Nach dem Fest erreichte uns u.a. folgende Feedback-Mail:

Das 1. Gartenfest hat mir gut gefallen. Gutes Gartenambiente, sehr nette Leute, leckere Produkte –  klein aber fein. Ich freue mich auf die 2. Veranstaltung.
Bis dahin. Grüße an alle von Frank T. sowie Dagmar F.T. und Lhasa-A.

Wir hoffen Ihnen damit einen kleinen Einblick gewährt zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihr Chutneygourmet-Team

Die Geheimnisse des Currys – Die Sauce zum Curry und Curry-Gewürzmischungen

Was die Sauce zum Curry ausmacht…

In den westlichen Küchen besteht eine Sauce gewöhnlich aus 2 oder 3 Hauptzutaten. Curry-Saucen unterscheiden sich hiervon in vielen Punkten.Die Saucengrundlage ist, falls es sich um ein nicht-vegetarisches Gericht handelt, immer Brühe.

Die Inder verwenden Huhn, Fisch oder Fleisch mit den Knochen, weil sie dem Curry einen kräftigeren Geschmack verleihen.

Die zweite Grundlage im Curry ist das Bindemittel, das dem Gericht die gewünschte Konsistenz verleiht.

Es kann sich dabei um Kokosmilch, Zwiebeln oder gemahlene Samen handeln, sie geben dem Curry Volumen und Geschmack.

Dieselben Curry-Zutaten können in den einzelnen Zubereitungen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Je nachdem sie kombiniert und verwendet werden, können sie den Geschmack, die Farbe, die Konsistenz und das Aroma des Gerichts beeinflussen.

Zum Beispiel haben Zwiebeln, fein gerieben oder nur leicht angeschwitzt, die Aufgabe, das Curry zu binden. Schwitzt man die Zwiebeln braun an,  geben diese einem anderen Curry die Farbe. Ähnlich verhält es sich mit Joghurt: Dem einen Curry soll er Volumen geben – dem anderen als Säuremittel dienen.

Lammhackcurry mit Sauce und Reis

Lammhackcurry mit Sauce und Reis

Ein Curryrezept lässt sich besser verstehen, wenn die Aufgabe, die jeder Zutat im Gericht zukommt, wirklich bekannt ist.

Ein Buch über Gewürze sollte jede Hausfrau im Schrank haben und was viel wichtiger ist – es auch benutzen.

Die Wirkung von Gewürzen ist nicht einfach zu beschreiben.

Gewürze sind wie Noten in der  Musik: Jede Melodie (= Curry) wird aus denselben Noten (= Gewürzen) komponiert.

1. Die Wahl der Gewürze.

2. Gewürzmischungen – Zusammenstellung und rösten.

3. Die Reihenfolge , in der die Gewürze in den Topf kommen.

4. Die Art, wie die Gewürze verwendet werden.

Die Farbe des Currys und alles über Gewürzmischungen

Folgende Zutaten verleihen Curry seine Farbe   :

  1. Gelbwurz: leuchtend gelb
  2. Safran: helles Apricot
  3. Chillis: rotbraun bis zinnoberrot
  4. Koriander: bei frischem – grün
  5. Tomaten: rötlich
  6. Zwiebeln: tiefbraun
  7. Koriander: gemahlen – dunkelbraun

Gibt man all diese Zutaten hinein, wird die Farbe von den jeweils verwendeten Mengen und ihrem Verhältnis bestimmt.

Wie man Gewürze röstet…..und Mischungen herstellt

Sie sollten sich einmal die Zeit nehmen, und die Gewürze zuhause rösten, die sie für Ihr Curry verwenden möchen – Sie werden von den wunderbaren Gerüchen garantiert begeistert sein!

Denn getrocknete ganze Samen und Körner riechen oft sehr viel intensiver als schon gemahlene Pulver, da die natürlichen Öle besser erhalten bleiben.

Gewürzsamen

Gewürzsamen

Für das Rösten eignet sich am besten eine schwere, gusseiserne Pfanne, oder ein Wok, im Grunde funktioniert es aber auch mit allen anderen Pfannen.

Rösten sie die einzelnen Gewürzsamen so lange, bis sie anfangen, einen intensiven Geruch abzugeben – und danach noch ein ganz klein wenig länger, bis sie einheitlich eine bräunliche Farbe annehmen. Auf keinen Fall anbrennen lassen (denn sonst schmeckt es später bitter!) , daher die Flamme auch niemals zu heiß einstellen.

Zwischendurch die Curry-Gewürze in der Pfanne immer mal wieder wenden, so dass sie einheitlich braun werden.

Nach dem Rösten in eine Mühle geben und zu einem Pulver mahlen, danach verwenden.

Eventuell kann man zum Rösten ein klein wenig Pflanzenöl verwenden, und das so gewonnene „Gewürzöl“ ebenfalls für die Zubereitung verwenden.

Bereiten Sie mit meinen Tipps ganz einfach selbst Currymischungen zu und lesen Sie, welche Sie wozu verwenden können:
HIER KLICKEN und meine kostenlosten Tipps für die Zubereitung und Verwendung von Currymischungen downloaden!
Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Spargelzeit im Mai – Tipps von Chutneygourmet

ELG-Chutneygourmet

Hier erfahren Sie wie Sie ganz einfach Spargelsaucen zubereiten:

Sauce hollándaise

200 g Butter kleinschneiden und in einem Topf schmelzen lassen. 2 Eigelb (Größe M) und 125 ml trockenen Weißwein über einem warmen Wasserbad schaumig schlagen. Die Butter unter Rühren dazugeben. Mit Salz,Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Sauce  béarnaise

2 Schalotten schälen und würfeln. 5 Stiele Kerbel und 3 Stiele Estragon hacken.  5 EL Weißweinessig  und 150ml Weißwein zusammen mit den Schalotten aufkochen und um die Hälfte redukzieren lassen. 175 g Butter schmelzen, Reduktion durch ein Sieb gießen, abkühlen lassen. 2 Eigelb und die Reduktion über einem warmen Wasserbad schaumig schlagen; Butter und Kräuter unterrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Béchamelsauce mit Currychutney

2 EL Butter in einem Topf erhitzen und 2 EL Mehl unter rühren und dazu geben. 1 TL Currypulver (Masala) zugeben und mit anschwitzen. 200 ml Gemüsebrühe und 200 ml Milch unterrühren, zugießen und aufkochen lassen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. 100 ml Currychutney-Sahne hinzufügen und noch gut 1 Minute mitköcheln lassen. Eventuell mit frischen Muskatnuss abschmecken.

Kräuter-Butter-Sauce

Die Blätter von 4 Stielen Petersilie abzupfen und kleinhacken. 100 ml Gemüsefond und 175 g Butter in einen Topf geben und aufkochen. Die Petersilie dazugeben und alles mit einem Pürierstab fein schaumig pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Einfach – Lecker – Gesund!

Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Die Geheimnisse des Currys – Zubereitung und Zutaten

Was Sie für die Zubereitung eines Currygerichts benötigen – und was zu was passt!

Zur Erklärung:

Eine Hausfrau, die ein Curry in ihrem Speiseplan vorsieht, wird zu indischem Brot oder Reis immer ein etwas dünnflüssigeres Joghurt- oder Hülsenfrüchtegericht einplanen. Alternativ wird ein etwas dickflüssiges Hülsenfrüchtegericht und ein Curry mit reichlich Sauce anstelle eines Fleischcurrys zubereitet.
Ein Fleischcurry lässt sich mit Gemüsesorten wie Rübchen, Spinat oder Kartoffeln noch verlängern. Das Curry muss andere Gerichte ergänzen, wobei es wichtig ist, die Menge an Sauce, ihren Geschmack, ihre Farbe und ihre Schärfe auf eben diese Gerichte abzustimmen.
Da es keine klassischen oder festen Rezepte für ein Curry gibt – viele Köche jedoch unterschiedliche Rezepte für die gleiche Zubereitung haben – sollte jeder nach der wohlschmeckendeten Version eines bestimmten Currys suchen.
Die Auswahl eines guten Rezeptes für ein Gericht ist eine subjektive Angelegenheit und bedeutet, dass jeder ein Rezept nach seinem eigenen Geschmack abwandeln kann. Es ist das interessante an der indischen Küche, dass sie neben ihrer ungeheuren Vielfalt Platz für weitestgehende Flexibilität bietet. Sie können also nach Ihrem Geschmack mischen und zusammenstellen. Die Menge der Zutaten nach Lust und Laune verändern, bis Sie verstehen werden, welche Rolle jede einzelne Zutat für Sie persönlich spielt.
Deswegen ist das Kochen von Currys ein geeignetes Feld zum Improvisieren.
Hauptbestandteile für die Zubereitung eines Currys
Wichtig ist dass das Kochgeschirr Säure verträgt, deswegen sollten Messing- oder Kupfertöpfe innen verzinkt sein.
Der Topf sollte einen dicken Boden haben damit die Gewürze beim Braten nicht so schnell ansetzen. Wichtig kann auch die Größe eines Topfes sein, denn Fisch-oder Fleischstücke sollten nebeneinander nicht übereinanderliegen. Hier eignet sich gut eine hitzebeständige Kasserolle Keramikschüssel zum Kochen aller möglichen Curry-Arten .
Alle Currys haben eine Hauptzutat: Geflügel, Eier, Fleisch oder Gemüse wie Auberginen, Pilze, Kartoffeln oder eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Erbsen, in Würfel geschnittene Möhren, grüne Bohnen und Blumenkohl.
Die Zubereitung eines Currys beginnt mit dem Erhitzen des Fettes. Traditionell wird in Indien Ghee, geklärte Butter (ersatzweise Butterschmalz) bevorzugt, da sie nahrhafter ist und dem Essen einen besseren Geschmack gibt. In Anbetracht der heutigen Cholesterinfurcht wird mehr mit Ölen gekocht. Erdnussöl in Westindien, Bengalen und Kaschmir mit Senföl und im Süden mit Sesamöl.
Erfahren Sie im nächsten Artikel alles über die Saucen zum Curry und deren Zutaten…
Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Die Geheimnisse des Currys – Hintergründe und Bedeutung

Die Engländer prägten die Geschichte des Currys entscheidend mit

Es waren die Engländer, die als erstes Volk im frühen 17. Jahrhundert Handelsstationen und Produktionsstätten (Agenturen genannt) an der Westküste Indiens einrichteten. Nach und nach enstanden blühende Handelsstationen wie z.B. Madras.

Mit der Zeit kamen auch Frauen und Kinder der Händler nach. Diese beschäftigten Diener und Köche aus der Region. Dies führte zu Anleihen und Abwandlungen einiger Gerichte.

 Madras-Curry wurde zum Synonym für ein scharfes Curry.Currymischung und Gewürze

 
 
 

Bild: Currymischung und Gewürze

Die Engländer hatten Gefallen an Currys gefunden. Und jene von Ihnen, die später nach England zurückkehrten, trugen dazu bei, das der Handel mit Gewürzen, der in jener Zeit in Madras gegründet wurde, sich ausbreitete. Die meisten dieser angestellten Köche waren zum Christentum Bekehrte aus niederen Kasten, denen es nichts ausmachte Rind-, Lamm- und Schweinefleisch zu verarbeiten. Aus Ihrer Sicht war ein Curry ein Fleischgericht mit Reisbeilage. In Nordindien, besonders im Punjab, bezeichnet khadi ein eher flüssiges Gericht, aus Joghurt und Kicherebsenmehl mit Fleischklößchen.

In Guajarat bezeichnet das gleiche Wort ein Gericht mit Joghurt und Reis. Für die Sindhis bedeutet Curry ein Gericht aus Hülsenfrüchten und Gemüse. Für die Moslems in Bombay  ist kaari ein Currygericht aus ihrer eigenen Küche, das Lamm- oder Hühnerfleisch mit Kichererbsen und zerstoßenen Erdnüssen besteht.

Hier schließt sich jetzt der Kreis „Curry“ bedeutet demnach ein Gericht mit Sauce, zu dem sich Reis besonders gut eignet.

Erfahren Sie im nächsten Artikel wie Sie ein traditionelles Currygericht zubereiten und was Sie dafür benötigen…

Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Die Geheimnisse des Currys – Gewürzmischung oder Gericht?

Was ist eigentlich ein Curry?                                    

Curry bedeutet in Indien schlicht und einfach Sauce. In den westlichen Küchen versteht man unter Sauce die Flüssigkeit, die aus dem Fond von Fleisch zubereitet, eventuell mit Mehl gebunden und mit Gewürzen abgeschmeckt wird.
Bei einem indischen Curry – oder Saucewerden Fleisch oder Gemüse mit einer Reihe anderer –  einschließlich bindender Zutaten und Gewürzmischungen gekocht.
Ragout und Eintopfgerichte der westlichen Küche kommen dem Curry am Nächsten. Wohingegen das Currypulver mit all seinen Geheimnissen eine Gewürzmischung ist, die im indischen Masala heißt. In Deutschland wird die Bezeichnung oft auf „Curry“ verkürzt, was zu Verwechselungen mit dem Gericht Curry führen kann. Im englischen Sprachraum und den meisten anderen Ländern nennt man die Gewürzmischung  Curry Powder“.
Zusammensetzung der Currymischungen
Currypulver besteht aus einer Vielzahl von Gewürzen. Sein sattes Gelb erhält es z.B. durch das Gewürz Kurkuma. Die Zusammensetzung von Currypulver variiert: es besteht je nach Zubereitung aus etwa 13 verschiedenen Komponenten. Manche Gewürze finden sich jedoch in fast jeder Currymischung wieder, vor allem Kurkuma, der dem Currypulver seine charakteristische Farbe gibt. Zu den einzelnen Gewürzgeheimnissen kommen wir später.
Über das Wort > Curry < ist viel geschrieben und spekuliert worden; ob es tatsächlich ein indischer Begriff ist oder ob die Engländer es geprägt haben?
Curry – kaeri/ khadi und oder kari auch kaari und karee genannt – wörtlich Sauce.
Die Tamilen die im Süden Indiens leben kennen in ihrer Sprache das Wort kaari. Die Brahmanen von Tamil Nadu, die sich strikt vegetarisch ernähren bezeichnen mit kaari ein Gemüsegericht, das mit Kokosnuss und Gewürzen gekocht wird. Andere ethnische Gruppen, die keine Vegetarier sind, verstehen unter kaari Fleisch, welches auch karee genannt wird.
Fassen wir das zusammen so wird ein > Curry < als Gemüse- oder Fleischgericht bezeichnet –  das vorwiegend mit Reis als Hauptgericht serviert wird.
Wie die Engländer die Geschichte des Currys und die Essgewohnheiten der Inder entscheidend mit veränderten erfahren Sie im nächsten Artikel….
Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Chutneygourmet – Weihnachtsaktion 2012!

Hallo liebe Leser des Chutneygourmet-Blogs,

auch bei Chutneygourmet weihnachtet es….

Sie haben ab sofort die einmalige Möglichkeit für den Kauf unserer Chutneys einen 10% Gutschein zu Weihnachten zu erhalten.

Wie funktionierts? Melden Sie sich einfach bis spätestens 17.12.2012. bei unserem Newsletter an und erhalten Sie den kostenlosen Chutneyletter mit allen Neuigkeiten rund um Chutneygourmet, unsere Veranstaltungen, Termine, kostenlosen Rezepten, Sonderaktionen u.v.m. . Wir senden Ihnen dann umgehend den Gutschein zu!

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Über unseren Online-Shop www.chutneygourmet.de haben Sie dann die Möglichkeit bei Ihrer Chutney-Bestellung  10 % Rabatt bis einschließlich 18.12.2012 zu erhalten. Hierzu einfach den passenden Gutscheincode unter „Gutschein-/Couponcode“ im Warenkorb eingeben.

Viel Spaß beim Genießen unsererer Chutneyköstlichkeiten.

Wir wünschen Ihnen eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Ihr Chutneygourmet-Team