Spargelzeit im Mai – Tipps von Chutneygourmet

ELG-Chutneygourmet

Hier erfahren Sie wie Sie ganz einfach Spargelsaucen zubereiten:

Sauce hollándaise

200 g Butter kleinschneiden und in einem Topf schmelzen lassen. 2 Eigelb (Größe M) und 125 ml trockenen Weißwein über einem warmen Wasserbad schaumig schlagen. Die Butter unter Rühren dazugeben. Mit Salz,Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Sauce  béarnaise

2 Schalotten schälen und würfeln. 5 Stiele Kerbel und 3 Stiele Estragon hacken.  5 EL Weißweinessig  und 150ml Weißwein zusammen mit den Schalotten aufkochen und um die Hälfte redukzieren lassen. 175 g Butter schmelzen, Reduktion durch ein Sieb gießen, abkühlen lassen. 2 Eigelb und die Reduktion über einem warmen Wasserbad schaumig schlagen; Butter und Kräuter unterrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Béchamelsauce mit Currychutney

2 EL Butter in einem Topf erhitzen und 2 EL Mehl unter rühren und dazu geben. 1 TL Currypulver (Masala) zugeben und mit anschwitzen. 200 ml Gemüsebrühe und 200 ml Milch unterrühren, zugießen und aufkochen lassen. Ca. 5 Minuten köcheln lassen. 100 ml Currychutney-Sahne hinzufügen und noch gut 1 Minute mitköcheln lassen. Eventuell mit frischen Muskatnuss abschmecken.

Kräuter-Butter-Sauce

Die Blätter von 4 Stielen Petersilie abzupfen und kleinhacken. 100 ml Gemüsefond und 175 g Butter in einen Topf geben und aufkochen. Die Petersilie dazugeben und alles mit einem Pürierstab fein schaumig pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Einfach – Lecker – Gesund!

Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Die Geheimnisse des Currys – Zubereitung und Zutaten

Was Sie für die Zubereitung eines Currygerichts benötigen – und was zu was passt!

Zur Erklärung:

Eine Hausfrau, die ein Curry in ihrem Speiseplan vorsieht, wird zu indischem Brot oder Reis immer ein etwas dünnflüssigeres Joghurt- oder Hülsenfrüchtegericht einplanen. Alternativ wird ein etwas dickflüssiges Hülsenfrüchtegericht und ein Curry mit reichlich Sauce anstelle eines Fleischcurrys zubereitet.
Ein Fleischcurry lässt sich mit Gemüsesorten wie Rübchen, Spinat oder Kartoffeln noch verlängern. Das Curry muss andere Gerichte ergänzen, wobei es wichtig ist, die Menge an Sauce, ihren Geschmack, ihre Farbe und ihre Schärfe auf eben diese Gerichte abzustimmen.
Da es keine klassischen oder festen Rezepte für ein Curry gibt – viele Köche jedoch unterschiedliche Rezepte für die gleiche Zubereitung haben – sollte jeder nach der wohlschmeckendeten Version eines bestimmten Currys suchen.
Die Auswahl eines guten Rezeptes für ein Gericht ist eine subjektive Angelegenheit und bedeutet, dass jeder ein Rezept nach seinem eigenen Geschmack abwandeln kann. Es ist das interessante an der indischen Küche, dass sie neben ihrer ungeheuren Vielfalt Platz für weitestgehende Flexibilität bietet. Sie können also nach Ihrem Geschmack mischen und zusammenstellen. Die Menge der Zutaten nach Lust und Laune verändern, bis Sie verstehen werden, welche Rolle jede einzelne Zutat für Sie persönlich spielt.
Deswegen ist das Kochen von Currys ein geeignetes Feld zum Improvisieren.
Hauptbestandteile für die Zubereitung eines Currys
Wichtig ist dass das Kochgeschirr Säure verträgt, deswegen sollten Messing- oder Kupfertöpfe innen verzinkt sein.
Der Topf sollte einen dicken Boden haben damit die Gewürze beim Braten nicht so schnell ansetzen. Wichtig kann auch die Größe eines Topfes sein, denn Fisch-oder Fleischstücke sollten nebeneinander nicht übereinanderliegen. Hier eignet sich gut eine hitzebeständige Kasserolle Keramikschüssel zum Kochen aller möglichen Curry-Arten .
Alle Currys haben eine Hauptzutat: Geflügel, Eier, Fleisch oder Gemüse wie Auberginen, Pilze, Kartoffeln oder eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Erbsen, in Würfel geschnittene Möhren, grüne Bohnen und Blumenkohl.
Die Zubereitung eines Currys beginnt mit dem Erhitzen des Fettes. Traditionell wird in Indien Ghee, geklärte Butter (ersatzweise Butterschmalz) bevorzugt, da sie nahrhafter ist und dem Essen einen besseren Geschmack gibt. In Anbetracht der heutigen Cholesterinfurcht wird mehr mit Ölen gekocht. Erdnussöl in Westindien, Bengalen und Kaschmir mit Senföl und im Süden mit Sesamöl.
Erfahren Sie im nächsten Artikel alles über die Saucen zum Curry und deren Zutaten…
Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Die Geheimnisse des Currys – Hintergründe und Bedeutung

Die Engländer prägten die Geschichte des Currys entscheidend mit

Es waren die Engländer, die als erstes Volk im frühen 17. Jahrhundert Handelsstationen und Produktionsstätten (Agenturen genannt) an der Westküste Indiens einrichteten. Nach und nach enstanden blühende Handelsstationen wie z.B. Madras.

Mit der Zeit kamen auch Frauen und Kinder der Händler nach. Diese beschäftigten Diener und Köche aus der Region. Dies führte zu Anleihen und Abwandlungen einiger Gerichte.

 Madras-Curry wurde zum Synonym für ein scharfes Curry.Currymischung und Gewürze

 
 
 

Bild: Currymischung und Gewürze

Die Engländer hatten Gefallen an Currys gefunden. Und jene von Ihnen, die später nach England zurückkehrten, trugen dazu bei, das der Handel mit Gewürzen, der in jener Zeit in Madras gegründet wurde, sich ausbreitete. Die meisten dieser angestellten Köche waren zum Christentum Bekehrte aus niederen Kasten, denen es nichts ausmachte Rind-, Lamm- und Schweinefleisch zu verarbeiten. Aus Ihrer Sicht war ein Curry ein Fleischgericht mit Reisbeilage. In Nordindien, besonders im Punjab, bezeichnet khadi ein eher flüssiges Gericht, aus Joghurt und Kicherebsenmehl mit Fleischklößchen.

In Guajarat bezeichnet das gleiche Wort ein Gericht mit Joghurt und Reis. Für die Sindhis bedeutet Curry ein Gericht aus Hülsenfrüchten und Gemüse. Für die Moslems in Bombay  ist kaari ein Currygericht aus ihrer eigenen Küche, das Lamm- oder Hühnerfleisch mit Kichererbsen und zerstoßenen Erdnüssen besteht.

Hier schließt sich jetzt der Kreis „Curry“ bedeutet demnach ein Gericht mit Sauce, zu dem sich Reis besonders gut eignet.

Erfahren Sie im nächsten Artikel wie Sie ein traditionelles Currygericht zubereiten und was Sie dafür benötigen…

Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Die Geheimnisse des Currys – Gewürzmischung oder Gericht?

Was ist eigentlich ein Curry?                                    

Curry bedeutet in Indien schlicht und einfach Sauce. In den westlichen Küchen versteht man unter Sauce die Flüssigkeit, die aus dem Fond von Fleisch zubereitet, eventuell mit Mehl gebunden und mit Gewürzen abgeschmeckt wird.
Bei einem indischen Curry – oder Saucewerden Fleisch oder Gemüse mit einer Reihe anderer –  einschließlich bindender Zutaten und Gewürzmischungen gekocht.
Ragout und Eintopfgerichte der westlichen Küche kommen dem Curry am Nächsten. Wohingegen das Currypulver mit all seinen Geheimnissen eine Gewürzmischung ist, die im indischen Masala heißt. In Deutschland wird die Bezeichnung oft auf „Curry“ verkürzt, was zu Verwechselungen mit dem Gericht Curry führen kann. Im englischen Sprachraum und den meisten anderen Ländern nennt man die Gewürzmischung  Curry Powder“.
Zusammensetzung der Currymischungen
Currypulver besteht aus einer Vielzahl von Gewürzen. Sein sattes Gelb erhält es z.B. durch das Gewürz Kurkuma. Die Zusammensetzung von Currypulver variiert: es besteht je nach Zubereitung aus etwa 13 verschiedenen Komponenten. Manche Gewürze finden sich jedoch in fast jeder Currymischung wieder, vor allem Kurkuma, der dem Currypulver seine charakteristische Farbe gibt. Zu den einzelnen Gewürzgeheimnissen kommen wir später.
Über das Wort > Curry < ist viel geschrieben und spekuliert worden; ob es tatsächlich ein indischer Begriff ist oder ob die Engländer es geprägt haben?
Curry – kaeri/ khadi und oder kari auch kaari und karee genannt – wörtlich Sauce.
Die Tamilen die im Süden Indiens leben kennen in ihrer Sprache das Wort kaari. Die Brahmanen von Tamil Nadu, die sich strikt vegetarisch ernähren bezeichnen mit kaari ein Gemüsegericht, das mit Kokosnuss und Gewürzen gekocht wird. Andere ethnische Gruppen, die keine Vegetarier sind, verstehen unter kaari Fleisch, welches auch karee genannt wird.
Fassen wir das zusammen so wird ein > Curry < als Gemüse- oder Fleischgericht bezeichnet –  das vorwiegend mit Reis als Hauptgericht serviert wird.
Wie die Engländer die Geschichte des Currys und die Essgewohnheiten der Inder entscheidend mit veränderten erfahren Sie im nächsten Artikel….
Ihr Chutneygourmet
Karlchen Kahl

Chutneygourmet – 100% Naturprodukt: Chutneyherstellung mit Äpfeln!

Produkte aus der Region – die leckersten Äpfel für Ihr Chutney!

ELG-Chutneygourmet

Die Apfelsorten die ich zur Herstellung von Chutneys verwende sind:

Jonagold, Jonathan, Jonagored und Elster. Diese Sorten sind feste, fruchtige und saftige Sorten und eignen sich daher sehr gut für Ingwer– , Bratapfel– und Currychutneys. Diese oben genannten Chutneys bestehen zu gut 40 % und mehr aus Äpfeln.

IngwerchutneyFür die Chutneyherstellung werden die Äpfel geschält und entkernt – danach entweder mit einem Messer oder in der Küchenmaschine kleingeschnitten und zu den anderen Zutaten hinzugefügt. Anschließend mindestens 45 Minuten leicht köchelnd weiterverarbeitet und dann in sterilisierte Gläser abgefüllt.

Eine Bezugsquelle für leckere Äpfel ist die Firma Wöhleke in Bahrdorf. Hier gibt es eigene Apfel– und  Zwetschenplantage bei denen Bioäpfel seit Generationen hergestellt werden. Außerdem kann ich Ihnen den Obsthof Esbeck bei Schöningen empfehlen. Dieser bietet nur Produkte aus eigener Hestellung an: Äpfel, Tomaten, Birnen, Pflaumen, Erdbeeren, Mirabellen,Renekloden etc. .

CurrychutneysDies zeigt Ihnen wieder einmal,  warum es sich bei meinen Chutneys um ein reines Naturprodukt handelt. Getreu nach meinem Motto:

E  –  Einfach in der Zubereitung

L   –  Lecker im Geschmack

G  –  Gesund für den Körper

Ihr Chutneygourmet

Karlchen Kahl

Chutneygourmet – Naturprodukt enthüllt!

Chutneyherstellung mit Tomaten aus eigener Zucht!

ELG-Chutneygourmet

Die Tomaten für meine Tomatenchutneys stammen zu 70 % aus eigener  Herstellung.   Der Rest wird über zwei Biobauern aus der Region dazugekauft. Falls Sie daran Interesse haben sollten, kann ich Ihnen jederzeit die Adressen zukommen lassen.

Meine Tomaten werden aus Tomatensamen des Vorjahres gezogen. Als kleine Setzlinge werden sie in Anzugskästen herangezogen. Bis sie bei einer Größe von ca. 20 cm im Garten in Ansatztöpfen (unten geöffnet) ausgepflanzt werden. Hierfür benutze ich ausschließlich Aussaaterde, in der Mineralstoffe enthalten sind – keine billige Pflanzenerde. Nach dem Motto: Stecke ich etwas Gutes hinein, kommt auch was Gutes heraus!

Danach werden die Pflanzen lediglich mit Wasser und einmal in der Woche mit Brennnesselsaft begossen. Die Herstellung ist sehr einfach: Je nach Menge des Ansatzes werden Brennesselspitzen gesammelt (nur die Spitzen bitte – hier steckt die ganze Kraft drin) und mit viel Wasser angesetzt. Das Ansatzgefäß (Tonne) sollte unbedingt verschießbar sein, da der Inhalt (Sud-Saft) einen sehr unangenehmen Geruch hat. Nach gut 2 Wochen ist der Brennnesselsaft fertig.

Außerdem ist es wichtig die Pflanzen auszugeizen. Dies tue ich nur bis zu einer Pflanzenhöhe von ca. 150 cm – danach lasse ich die Pflanze frei wachsen.Diese wird dann von mehreren Stangen gestützt, weil Sie sonst abbrechen würde (siehe Bild).

Tomatenzucht

 

 

 

 

 

 

Ich pflanze die Sorten Pecorino und eine große Fleischtomate, die ideal für Chutneys sind. Die eine für den Geschmack – die andere für das Tomatenfleisch.

Hier wird wieder einmal mehr deutlich, warum es sich bei meinen Chutneys um ein reines Naturprodukt handelt.  Getreu nach meinem Motto:

E  – Einfach in der Zubereitung

L  – Lecker im Geschmack

G – Gesund für den Körper

Ihr Chutneygourmet

Karlchen Kahl

Chutneygourmet – Was zu Was?

Hallo liebe Chutneyfans,

wussten Sie schon zu welchen Gerichten Sie welche Chutneys am Besten verwenden können?  Um Ihnen das kochen mit Chutneys zu erleichtern, haben wir für Sie eine Übersicht „WAS zu WAS?“ erstellt. Schauen Sie doch gleich mal rein und informieren Sie sich.

Bild Currychutneys

 

 

 

 

 

 

 

Einfach auf den nachfolgenden Link klicken und Sie können sofort sehen, welches Ihrer Lieblingschutneys zu welchem Essen passt.

Hier klicken und erfahren WAS ZU WAS passt.

Viel Spaß beim Kochen mit den leckeren Chutneys.

Ihr Chutneygourmet-Team

Chutneygourmet – Weihnachtsaktion 2012!

Hallo liebe Leser des Chutneygourmet-Blogs,

auch bei Chutneygourmet weihnachtet es….

Sie haben ab sofort die einmalige Möglichkeit für den Kauf unserer Chutneys einen 10% Gutschein zu Weihnachten zu erhalten.

Wie funktionierts? Melden Sie sich einfach bis spätestens 17.12.2012. bei unserem Newsletter an und erhalten Sie den kostenlosen Chutneyletter mit allen Neuigkeiten rund um Chutneygourmet, unsere Veranstaltungen, Termine, kostenlosen Rezepten, Sonderaktionen u.v.m. . Wir senden Ihnen dann umgehend den Gutschein zu!

Hier melden Sie sich bei unserem Newsletter an!

Über unseren Online-Shop www.chutneygourmet.de haben Sie dann die Möglichkeit bei Ihrer Chutney-Bestellung  10 % Rabatt bis einschließlich 18.12.2012 zu erhalten. Hierzu einfach den passenden Gutscheincode unter „Gutschein-/Couponcode“ im Warenkorb eingeben.

Viel Spaß beim Genießen unsererer Chutneyköstlichkeiten.

Wir wünschen Ihnen eine schöne vorweihnachtliche Zeit!

Ihr Chutneygourmet-Team

 

 

Chutneygourmet – Ab sofort Chutneys online bestellen!

Hallo Chutneyliebhaber,

neben den Infos, die Sie in unserem Chutneygourmet-Blog finden, haben Sie ab sofort die Möglichkeit viele leckere Chutneys in unserem neuen Chutneygourmet-Shop online zu bestellen! Hier finden Sie die leckeren Chutneys!

Nutzen Sie doch auch unseren kostenlosen Chutneygourmet-Letter um aktuelle Angebote, gratis Rezepte, Ideen und vieles mehr per E-Mail zu erhalten.

Hier melden Sie sich bei unserem Newsletter an!

Viel Spaß beim Genießen unsererer Chutneyköstlichkeiten.

Ihr Chutneygourmet-Team

 

 


Chutneygourmet – Was ist Chutney?

Hallo liebe Besucher meines Blogs,

nun finden Sie unter dem Menüpunkt „Was ist Chutney?“ eine ausführliche Definition des Begriffs sowie alles über die Geschichte und Entstehung von Chutneys. Wussten Sie schon zu welchen Gerichten meine Chutneys am Besten passen? Neugierig geworden? Dann klicken Sie doch gleich HIER!

Viel Spaß beim Lesen.

Ihr Chutneygourmet-Team